Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie hat zusammen mit sechs weiteren Abteilungen leitende Stellungnahmen zur Beschleunigung der grünen Entwicklung der verarbeitenden Industrie herausgegeben. Dazu gehört ein Vorschlag zur Förderung der Kurzprozesstechnologie in Industrien wie Stahl, Petrochemie, Nichteisenmetallen, Textilien und Maschinen. Die Leitlinien zielen darauf ab, einen marktorientierten und rechtsstaatlichen Mechanismus zur Lösung langfristiger Überkapazitäten zu etablieren und die schrittweise Entzug veralteter Produktionskapazitäten gemäß Gesetzen und Vorschriften zu fördern.
Bis 2030 legt die Leitlinie Ziele fest, dass das Recycling wichtiger recycelter Ressourcen bis 2030 510 Millionen Tonnen erreichen soll, womit eine umfassende Nutzungsrate des industriellen Feststoffabfalls von 62 % erreicht wird. Es zielt außerdem darauf ab, dass der Anteil der in der Aluminiumelektrolyse verwendeten erneuerbaren Energien über 30 % liegt, der Anteil der Kurzbau-Stahlherstellung über 20 % und die großflächige Anwendung von Kurzprozess-Synthesetechnologien zur Herstellung von Olefinen, Ethanol und anderen Produkten mittels einstufiger Synthese synthetischer Gase.